Öffentliche Sicherheit Pratteln
 
 
Öffentliche Sicherheit Pratteln
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Vom blauen Luftschutz zum Bevölkerungsschutz

1962 trat das „Bundesgesetz über den Zivilschutz“ in Kraft und die „Gelb-Helme“ des Zivilschutz (ZS) lösten den „blauen Luftschutz“ – ein Relikt des Zweiten Weltkrieg – ab. Ziel in dieser Zeit des kalten Krieges war: „Jedem Bewohner sein Schutzplatz“.

Mit dem „Bundesgesetz über den Bevölkerungsschutz“ von 2002 und der Umsetzung der ZS-Reform XXI wurde der Zivilschutz neu ausgerichtet – weg vom eher Militärischen hin zu mehr Einsatztauglichkeit in Katastrophen und Notlagen.

Die Bestände der Zivilschutzorganisation Pratteln lagen in den Anfängen bei bis zu 2400 Angehörigen des Zivilschutzes (AdZS). Heute leisten noch rund 200 AdZS zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr ihren Dienst in der ZSO Pratteln. Die ZS Kp Pratteln konnte ihre Einsatzfähigkeit in einigen Nothilfe- und Instandstellungs-Einsätzen sowie bei Einsätzen zu Gunsten der Gemeinschaft unter Beweis stellen.

Kommandanten der ZSO Pratteln

Highlights: Einsätze der ZSO Pratteln

 

 
 
Alarm

Bäume sterben ab wegen Trockenheit

Die Trockenheit des vergangenen Sommers hat in der ganzen Schweiz zur Schwächung des Waldes beigetragen. Auch in diesem Jahr liegen die Niederschlagswerte unter dem langjährigen Mittel. Insbesondere Buchen leiden stark. Sie können das knappe Wasser nicht mehr bis in ihre Kronen transportieren und sterben von der Spitze her ab. Sämtliche Wälder sind betroffen. Insbesondere an Waldrändern und in Waldlücken sind die Schäden gross. Aus diesem Grund müssen in Pratteln zwei Waldpartien, im Hintererli und am oberen Zunftacker, bis zum Holzschlag gesperrt werden. Die Bäume selbst, vor allem aber das dürre Astmaterial, stellen ein Risiko dar.

 

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